Welche Alarmanlage empfiehlt die Polizei? – Alles, was Sie wissen müssen

Aktualisiert im Oktober 2026

Die Polizei empfiehlt keine bestimmte Marke, sondern Alarmanlagen, die nach anerkannten Standards gebaut, von einer ausgewiesenen Fachfirma geplant und in den meisten Fällen auf eine Alarmempfangsstelle aufgeschaltet sind. Als technischer Massstab gilt die europäische Norm EN 50131, für Privathaushalte mindestens Grad 2. Solche Systeme bieten zuverlässigen Schutz vor typischen Einbruchsversuchen. Entscheidend ist jedoch nicht nur die Wahl des Systems, sondern auch die fachgerechte Planung, Installation und Integration in ein ganzheitliches Sicherheitskonzept.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Polizei nennt keine Marken. Schweizer Präventionsstellen raten zu einer Fachfirma, einer klaren Interventionsstrategie und in den meisten Fällen zur Aufschaltung auf eine Alarmempfangszentrale.
  • Als technischer Massstab gilt die Norm EN 50131: Für Wohnungen und Einfamilienhäuser ist Grad 2 üblich, bei erhöhtem Risiko Grad 3.
  • Eine direkte Aufschaltung bei der Polizei ist für Privathaushalte die Ausnahme. Üblich ist eine private Alarmempfangsstelle oder Wachgesellschaft, die den Alarm prüft und bei Bedarf die Polizei aufbietet.
  • Einen aktuellen «Testsieger» für professionell installierte Anlagen gibt es nicht. Die bekannten Tests stammen aus den Jahren 2017 und 2018 und betrafen Sets zum Selbsteinbau.
Symbolbild: Einbruch in ein Wohnhaus

Warum die Polizei Alarmanlagen empfiehlt

Wie gross das Risiko ist, zeigt die Polizeiliche Kriminalstatistik: 2025 wurden in der Schweiz 34’755 Einbruchdiebstähle registriert, rund 5 Prozent mehr als im Vorjahr. Das sind im Schnitt etwa 95 Einbrüche pro Tag (Quelle: Bundesamt für Statistik, PKS 2025).

Einbrüche passieren meist schnell und gezielt. Alarmanlagen wirken abschreckend und erhöhen die Chance, dass Täter ihr Vorhaben abbrechen. Wichtig ist dabei nicht nur ein lauter Alarm, sondern eine normgerechte und professionell installierte Lösung.

Die Polizei stellt in Präventionsberatungen klar: Eine Alarmanlage ersetzt keine mechanische Sicherung, ist aber ein wichtiger Teil eines mehrstufigen Sicherheitskonzepts. Sobald ein Täter merkt, dass sein Eindringen registriert wurde – z. B. durch eine Sirene oder eine Push-Nachricht ans Smartphone – steigt das Risiko für ihn und die Wahrscheinlichkeit eines vollendeten Einbruchs sinkt erheblich.

Die wichtigste Empfehlung: Zertifizierte Alarmanlagen

In der Schweiz geben weder die Polizei noch die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) Produktempfehlungen ab. Sie raten, eine Alarmanlage von einer ausgewiesenen Fachfirma planen und installieren zu lassen, Fehlalarme konsequent zu vermeiden und vorab festzulegen, was bei einem Alarm passiert. Als technischer Massstab für Systeme nach der Norm hat sich die europäische Norm EN 50131 durchgesetzt (in der Schweiz als SN EN 50131 übernommen). Die Polizei in Deutschland empfiehlt ausdrücklich mindestens Grad 2, Grad 1 liegt unter ihren Anforderungen. Für Privathaushalte ist Grad 2 auch in der Schweiz der übliche Standard.

Die europäische Norm EN 50131 klassifiziert Alarmanlagen in vier Sicherheitsstufen:

  • Grad 1: Geringes Risiko, Schutz vor Gelegenheitsdieben (z. B. Gartenhäuser)
  • Grad 2: Schutz vor Einbrechern mit Basiswerkzeug – Standard für Privathaushalte
  • Grad 3: Für erhöhte Risiken (z. B. Juweliere, Gewerbebetriebe)
  • Grad 4: Für Hochsicherheitsbereiche wie Banken oder Regierungsgebäude

Daneben gibt es die VdS-Klassen (A, B, C) der deutschen VdS Schadenverhütung, einer Einrichtung der Versicherungswirtschaft. Klasse A wird oft mit Grad 2 verglichen, ist aber eine eigene Prüfung und in der Schweiz keine Pflicht. Wichtiger als ein Logo ist, dass die Komponenten Ihrer Anlage für den angestrebten Grad geeignet sind und alle relevanten Schwachstellen abgedeckt werden (Fenster, Türen, Nebeneingänge etc.). Ob Ihre Versicherung bestimmte Anforderungen stellt, klären Sie am besten vorab.

Sie möchten wissen, welcher Sicherheitsgrad für Ihr Objekt sinnvoll ist? Fordern Sie eine kostenlose Sicherheitsberatung an.

Arten von Alarmanlagen im Vergleich

Alarmanlagen unterscheiden sich in Technik und Installationsweise. Die Polizei empfiehlt keine bestimmte Bauart, sondern die Einhaltung von Sicherheitsstandards.

  • Funkalarmanlagen: Ideal zum Nachrüsten, da keine Verkabelung nötig. Komponenten wie Bewegungsmelder oder Tür-/Fenstersensoren kommunizieren per Funk. Achtung: Batteriepflege und regelmässiger Service notwendig.
  • Kabelgebundene Alarmanlagen: Sehr ausfallsicher und manipulationsresistent. Eher für Neubauten geeignet, da der Installationsaufwand höher ist.
  • Hybridanlagen: Kombination aus Funk- und Kabelkomponenten – flexibel einsetzbar.
  • IP-basierte Systeme mit Videoüberwachung: Ermöglichen Fernzugriff via App, Livebilder, automatische Push-Benachrichtigungen und teilweise KI-basierte Objekterkennung. Ideal zur Abschreckung und Dokumentation.

Tests und Testsieger: Was sagen Konsumentenschutz und Tests?

Wer nach der «besten Alarmanlage» oder einem «Testsieger» sucht, findet vor allem ältere Tests von Sets zum Selbsteinbau. Für professionell geplante und installierte Anlagen gibt es keinen vergleichbaren Warentest, denn dort hängt die Qualität stark von Planung und Montage ab. Einen aktuellen Vergleichstest von K-Tipp oder Saldo haben wir bei unserer Recherche nicht gefunden (Stand Oktober 2026).

Kassensturz/SRF (2018)

Im November 2018 berichtete der «Kassensturz» über einen Test des «ETM Testmagazins» mit elf Funk-Alarmanlagen zum Selbsteinbau. Bewertet wurden Leistung (50 Prozent), Handhabung (35 Prozent) und Ausstattung (15 Prozent). Zwei Sets erhielten das Urteil «sehr gut», acht das Urteil «gut». Ein Set meldete einzelne Einbruchsversuche gar nicht, ein anderes verlor bei Strom- oder WLAN-Ausfall jede Funktion. Die Ergebnisse sind inzwischen fast acht Jahre alt, Geräte und Software haben sich seither verändert. Zum Bericht auf srf.ch

Stiftung Warentest (Deutschland, 2017)

Die Stiftung Warentest prüfte im Heft 11/2017 vier Alarmanlagen-Sets zum Selbsteinbau. Nur eine Anlage war akzeptabel («befriedigend»), eine erhielt «ausreichend», zwei «mangelhaft». Kritisiert wurden unter anderem Sicherheitslücken im Online-Konto, schlecht gegen Sabotage geschützte Zentralen, fehlende Warnungen beim Scharfschalten trotz offener Fenster und Sensoren, die sich teils ohne Alarm entfernen liessen. Einen neueren Alarmanlagen-Test hat die Stiftung Warentest seither nicht veröffentlicht. Zum Test auf test.de

Was Sie aus den Tests ableiten können

Statt nach einem Markennamen zu suchen, lohnt sich ein Blick auf die Schwachstellen, die in den Tests aufgefallen sind. Diese Kriterien sollte eine gute Alarmanlage erfüllen:

KriteriumWorauf Sie achten solltenWas die Tests zeigten
Zuverlässige AlarmierungJeder Einbruchsversuch löst Alarm aus und wird weitergeleitetEin Set meldete Versuche nicht (Kassensturz 2018)
SabotageschutzZentrale, Sirene und Melder melden Öffnen oder Entfernen, Zentrale geschützt montiertZentralen und Sensoren liessen sich teils unbemerkt manipulieren (Stiftung Warentest 2017)
IT-SicherheitVerschlüsselte Funk- und Internetverbindung, sichere App-Anmeldung, regelmässige UpdatesZwei Anlagen «mangelhaft», unter anderem wegen Lücken im Online-Konto (Stiftung Warentest 2017)
AusfallsicherheitNotstromakku und Mobilfunkverbindung statt nur WLANEin Set fiel bei Strom- oder WLAN-Ausfall komplett aus (Kassensturz 2018)
BedienungWarnung bei offenem Fenster beim Scharfschalten, verständliche AppFehlende Warnung bei zwei Anlagen (Stiftung Warentest 2017)
Norm und WeiterleitungEN 50131 Grad 2, Alarm an Smartphone oder WachgesellschaftEntspricht der Empfehlung der Polizei

Die «beste Alarmanlage» für Ihr Haus ist deshalb die, die diese Kriterien erfüllt und zu Ihrem Objekt passt. Wie das bei einem Einfamilienhaus aussieht, zeigt unsere Seite Alarmanlage fürs Haus. Wenn Sie konkret eine Anlage suchen, finden Sie unter Alarmanlage kaufen den Ablauf und die Optionen.

Alarmanlage mit Polizei verbinden?

Eine direkte Verbindung zur Polizei ist für Privathaushalte in der Regel nicht möglich, wohl aber zu einer Notruf- und Serviceleitstelle.

Die sogenannte Aufschaltung erfolgt über einen professionellen Sicherheitsdienst, also eine private Alarmempfangsstelle oder Wachgesellschaft. Dieser erhält im Alarmfall eine Meldung, prüft den Sachverhalt (z. B. durch Kameraeinsicht oder Rückruf) und kann die Polizei bei echtem Einbruch hinzuziehen.

Eine direkte Verbindung zur Polizei ist vor allem Banken, Poststellen, Gewerbe- und Industriebetrieben, öffentlichen Einrichtungen und besonders exponierten Objekten vorbehalten – und bedarf einer Bewilligung der Polizei. Private Liegenschaften kommen etwa im Kanton Bern nur infrage, wenn eine besondere Gefährdung glaubhaft gemacht wird. Zudem fallen Gebühren an: Die Zuger Polizei nennt für die Aufschaltung einmalig CHF 550 bis 2’100 und jährlich CHF 550 bis 5’100 (exkl. MwSt.).

Alarmanlage mit Polizeiaufschaltung: So läuft es in der Praxis

Wer von einer «Alarmanlage mit Polizeiaufschaltung» spricht, meint meist diesen Weg: Die Anlage meldet den Alarm an eine rund um die Uhr besetzte Alarmempfangsstelle. Dort wird der Alarm geprüft, etwa per Kamerabild, Rückruf oder Intervention vor Ort. Erst bei einem bestätigten Ereignis wird die Polizei aufgeboten.

Diese Prüfung ist wichtig, denn Fehlalarme kosten: Die Kantonspolizei Bern verrechnet ab dem zweiten Fehlalarm pro Kalenderjahr, der einen Polizeieinsatz auslöst, CHF 400 bis 530. Die Zuger Polizei nennt für Einsätze nach Fehlalarmen CHF 400 bis 500. Regelmässige Wartung und tierimmune Bewegungsmelder senken dieses Risiko.

Bei SECUR wählen Sie, ob ein Alarm per App (4G/5G) an Sie geht oder ob die Certas AG Ihre Anlage rund um die Uhr überwacht. Ihre Alarmzentrale ist nach EN 50518 zertifiziert und bietet bei Bedarf eine Intervention vor Ort. Wie die Aufschaltung im Detail funktioniert, erklären wir im Beitrag Alarmanlage aufschalten.

Aufschaltung einer Alarmanlage auf eine Wachgesellschaft

Wichtig: Ganzheitliches Sicherheitskonzept

Eine Alarmanlage wirkt nur dann optimal, wenn auch die übrigen Sicherheitskomponenten stimmen – von mechanischen Sicherungen bis zur Reaktionskette im Alarmfall.

Die Schweizerische Kriminalprävention spricht vom Drei-Säulen-Prinzip: organisatorische, baulich-mechanische und elektrotechnische Massnahmen. Erst die Kombination macht den Einbruchschutz wirksam. Stabile Türen, hochwertige Schliesssysteme und einbruchhemmende Fenster bilden die Grundlage, dazu kommt die Technik: Alarmanlage, Kameraüberwachung, gegebenenfalls Panikknopf. Ein Alarmsystem sollte nie als einzige Massnahme stehen. Die Sicherheitsberatung der Polizei ist in den meisten Fällen kostenlos.

Ausserdem entscheidend:

  • Lückenloser Schutz (alle relevanten Zugänge sichern)
  • Keine «Billiglösung» aus dem Baumarkt
  • Professionelle Planung und Installation durch einen ausgewiesenen Fachbetrieb
  • Klare Interventionsstrategie: Wer wird im Alarmfall benachrichtigt und wer reagiert?
  • Wartung und Funktionsprüfung der Anlage

Was kostet eine gute Alarmanlage?

Die Kosten hängen stark vom Systemumfang und der Objektgrösse ab. Als Richtwerte für professionell geplante und installierte Anlagen gelten:

ObjektRichtwert inkl. Installation
Wohnung (2–4 Zimmer)CHF 1’500 bis 3’500
EinfamilienhausCHF 3’000 bis 8’000
KMUCHF 4’000 bis 15’000 und mehr

Einsteigerkameras kosten weniger, bieten aber nur begrenzten Schutz. Für umfassenden Einbruchschutz mit Tür-/Fenstersensoren, Bewegungsmeldern und Aufschaltung muss man mehr investieren – erhält aber auch echte Sicherheit und Komfort (z. B. App-Steuerung, Smart-Home-Integration, Fernüberwachung). Je nach Lösung kommen Kosten für Aufschaltung und Wartung hinzu. Eine ausführliche Aufschlüsselung finden Sie im Beitrag Was kostet eine Alarmanlage in der Schweiz?

Versicherungsrabatt: Nachfragen lohnt sich

Einige Versicherungen gewähren bei professionell installierter Sicherheitstechnik einen Prämiennachlass oder stellen bei hohen Versicherungssummen eigene Anforderungen an die Anlage. Fragen Sie vor dem Kauf bei Ihrer Hausratversicherung nach, welche Bedingungen gelten. Wichtig: Belege, Installationsprotokoll und Wartungsnachweise immer aufbewahren.

Fazit: Die beste Alarmanlage? Die, die zu Ihrem Objekt passt – und zertifiziert ist

Die Polizei gibt klare Empfehlungen, aber keine Markenempfehlung: Eine gute Alarmanlage entspricht der Norm EN 50131 (für Privathaushalte mindestens Grad 2), wird von einer Fachfirma professionell installiert und leitet Alarme verlässlich weiter. Marken sind zweitrangig – entscheidend sind die Funktionalität, die Qualität und wie gut das System zu den Gegebenheiten Ihrer Immobilie passt. Vertrauen Sie daher auf Fachbetriebe mit Erfahrung, die gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Sicherheitskonzept entwickeln – dann schlafen Sie ruhiger.

Alarmanlage von SECUR Sicherheitstechnik

FAQ – Häufige Fragen zur Polizei-Empfehlung

Welche Alarmanlage empfiehlt die Polizei konkret?

Die Polizei nennt keine Marken. Sie empfiehlt Anlagen, die von einer ausgewiesenen Fachfirma geplant und installiert werden, Fehlalarme vermeiden und Alarme verlässlich weiterleiten. Als technischer Massstab gilt die Norm EN 50131, für Privathaushalte mindestens Grad 2. Wichtig sind Fachberatung, korrekte Installation und regelmässige Wartung.

Kann ich meine Alarmanlage direkt mit der Polizei verbinden?

In der Regel nicht. Die Aufschaltung erfolgt über eine private Alarmempfangsstelle oder Wachgesellschaft. Diese prüft den Alarm und verständigt die Polizei im Ernstfall. Direkt bei der Polizei aufgeschaltet werden vor allem Banken, Betriebe und exponierte Objekte, immer mit Bewilligung.

Was kostet ein Fehlalarm mit Polizeieinsatz?

Das regelt jeder Kanton selbst. Die Zuger Polizei nennt CHF 400 bis 500 pro Einsatz, die Kantonspolizei Bern verrechnet ab dem zweiten Fehlalarm pro Jahr CHF 400 bis 530. Eine Alarmprüfung durch eine Wachgesellschaft und tierimmune Melder helfen, solche Kosten zu vermeiden.

Welche Alarmanlage ist Testsieger?

Einen aktuellen Testsieger gibt es nicht. Die bekannten Tests (Kassensturz 2018, Stiftung Warentest 2017) prüften Sets zum Selbsteinbau und sind mehrere Jahre alt. Achten Sie statt auf einen Testsieger auf Kriterien wie zuverlässige Alarmierung, Sabotageschutz, IT-Sicherheit und Ausfallsicherheit.

Was bedeutet EN 50131 Grad 2?

Die europäische Norm EN 50131 teilt Einbruchmeldeanlagen in vier Grade ein. Grad 2 ist auf Einbrecher mit einfachem Werkzeug und begrenzten Kenntnissen über Alarmanlagen ausgelegt und gilt als Standard für Wohnungen und Einfamilienhäuser. Grad 3 ist für erhöhte Risiken gedacht.

Sind günstige Alarmanlagen aus dem Baumarkt sinnvoll?

Solche Anlagen bieten meist nur begrenzten Schutz. Sie können ergänzend genutzt werden, sind aber kein Ersatz für ein professionelles, normgerechtes System. Wer langfristig sicher sein will, sollte eine Alarmanlage vom Fachbetrieb kaufen, die passend zum Objekt geplant und installiert wird.

Was ist besser – Funk oder Kabel?

Funkanlagen sind einfacher nachzurüsten, kabelgebundene Systeme gelten als manipulationssicherer. Häufig ist eine Kombination sinnvoll.

Wie erkenne ich eine gute Alarmanlage?

Achten Sie auf die Norm EN 50131 (mindestens Grad 2), vertrauenswürdige Hersteller, Sabotage- und Ausfallschutz sowie eine herstellerunabhängige Beratung.

Berät die Polizei kostenlos?

Ja, die Sicherheitsberatung der Polizei ist laut Schweizerischer Kriminalprävention in den allermeisten Fällen kostenlos. Für die Planung und Installation der Anlage selbst ist eine Fachfirma zuständig.

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