
Im Kanton Zürich ist die Zahl der Einbrüche zuletzt spürbar zurückgegangen: Laut Mitteilung der Stadt Zürich sank die Zahl der Einbruchdiebstähle um 12,5 Prozent, das sind rund 1’000 Fälle weniger als im Vorjahr. Ein erfreulicher Trend – der aber nichts daran ändert, dass Einbrüche für Betroffene zu den einschneidendsten Erlebnissen überhaupt zählen. Moderne Alarmanlagen in Zürich schützen nicht nur vor Einbrechern, sondern bieten auch Schutz bei hausinternen Gefahren wie Feuer oder Gasaustritt.
Warum lohnen sich Alarmanlagen in Zürich?
Eine Alarmanlage schützt das Haus zuverlässig. Moderne Alarmanlagen sind so gestaltet, dass sie mehrere neuralgische Punkte im Haus sichern. Dazu zählen vor allem Fenster und Türen. Zudem können Alarmanlagen auch mit einer Videoüberwachung verbunden werden.
Die Secur Sicherheitstechnik AG hat sich auf den Vertrieb elektronischer und funkgesteuerter Alarmanlagen spezialisiert – herstellerunabhängig und auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt. In Zürich kommen dabei je nach Objekt unterschiedliche Systeme zum Einsatz: Für die funkbasierte Nachrüstung eignen sich etwa Qolsys- oder Visonic-PowerG-Lösungen, für Mehrfamilienhäuser und professionelle Videoüberwachung Systeme von Dahua. Diese Sicherheitstechnik ist sowohl für den Innenbereich von Häusern als auch für Aussenanlagen konzipiert.
Welche Vorteile bietet eine Alarmanlage?
Eine Alarmanlage hat neben der Schutzfunktion auch zahlreiche andere Vorteile. Sie kann nicht nur in Neubauten eingerichtet werden – auch bestehende Gebäude oder Wohnungen lassen sich problemlos nachrüsten, und bestehende Anlagen können jederzeit mit Zusatzkomponenten erweitert werden. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen:
- Abschreckungswirkung: Gut sichtbare Alarmanlagen können Einbrecher schon vom blossen Einbruchsversuch abhalten.
- Alarmierung: Sie alarmieren nicht nur die Bewohner eines Hauses, sondern auch die Nachbarn in unmittelbarer Umgebung.
- Leichte Montage: Vor allem funkgesteuerte Alarmanlagen und elektronische Sicherheitssysteme sind leicht zu installieren – ganz ohne bauliche Eingriffe.
- Multifunktionalität: Elektronische Alarmanlagen lassen sich mit dem Smart Home verbinden und um Gefahrenmelder erweitern.
Warum ist die abschreckende Wirkung bei Alarmanlagen in Zürich so wichtig?


Keine Alarmanlage kann einen Einbruch physisch verhindern – ihre Komponenten stellen keine Barriere dar, dafür gibt es andere Mittel. Aber die Sensoren nehmen die Bemühungen wahr, sobald sich jemand unbefugt Zutritt verschaffen will.
Glasbruchsensoren, Bewegungssensoren und Kameras überwachen Ihr Heim auch dann, wenn Sie nicht da sind. Jedes ungewöhnliche Ereignis löst einen Alarm aus, der in Form von lauten akustischen Signalen oder Licht abschreckt. Einbrecher scheuen Licht, und sie scheuen die Öffentlichkeit.
Wenn der um die 100 Dezibel laute Alarm schrillt, wird jeder Einbruch augenblicklich abgebrochen. Denn kein Dieb riskiert, von aufmerksamen Nachbarn oder der eintreffenden Polizei erwischt zu werden. Oft reicht der blosse Anblick der Sensoren auf der Fensterscheibe schon aus, um Einbrecher von ihrem Vorhaben abzubringen.
Worauf sollte man bei Alarmanlagen Wert legen?


Funkgesteuerte Alarmanlagen oder Anlagen, die über eine App gesteuert werden, verfügen über mehrere Funktionen. Nicht für jedes Gebäude sind sämtliche Komponenten notwendig – deshalb lohnt sich vorab eine herstellerunabhängige Beratung, die sowohl die Planung als auch die Funktionsweise erklärt.
Eine vollständige Alarmanlage besteht in der Regel aus folgenden Bestandteilen:
- Zentraleinheit: Hier laufen sämtliche Daten der Sensoren zusammen.
- Kontaktsender: An Fenstern werden häufig Glasbruchmelder angebracht, an Türen und Fenstern magnetische Kontakte, die auf ein Öffnen reagieren.
- Bewegungsmelder: Sie schalten automatisch das Licht ein oder aktivieren eine Überwachungskamera.
- Gefahrenmelder: Diese lösen Alarm aus, wenn ein Brand entsteht oder der Kohlenmonoxidgehalt plötzlich steigt.
Vorteile von funkgesteuerten Alarmanlagen
Auf dem Markt gibt es funkgesteuerte und kabelgebundene Anlagen. Letztere empfehlen sich eher für Neubauten. Bei der Nachrüstung eines Hauses in Zürich sind funkgesteuerte Anlagen meist die praktischere Wahl:
- Funkalarmanlagen sind meist kostengünstiger in der Installation als kabelgebundene Sicherheitstechnik.
- Die Installation erfolgt nachträglich und ist nicht mit umfangreichen Montagearbeiten verbunden.
- Die Einrichtung erfolgt rasch und unkompliziert.
- Die Anlagen lassen sich bei Bedarf wieder abbauen – etwa bei einem Umzug.
- Funkgesteuerte Alarmanlagen können jederzeit mit neuen Komponenten aufgerüstet werden.
Einzelkomponenten für Ihre Alarmanlage in Zürich
Nicht alle Komponenten sind für jedes Eigenheim notwendig – manche lohnen sich nur in bestimmten Fällen.
Gefahrenmelder für Gas, Rauch und Wasser
Gefahrenmelder bestehen in erster Linie aus Gas- und Rauchmeldern, inzwischen gibt es auch Wassermelder. Diese schlagen Alarm, wenn Feuchtigkeit in Wände eindringt. Ein Gasmelder ist nur sinnvoll, wenn das Haus mit Gas versorgt wird, ein Rauchmelder macht in einem Raucherhaushalt wenig Sinn.
Glasbruchmelder zum Schutz von Fensterscheiben
Glasbruchmelder gibt es in drei gängigen Varianten: als aktive, passive und akustische Glasbruchmelder. Aktive Glasbruchmelder arbeiten mit Ultraschall und überwachen die Schwingung der Fensterscheiben. Passive Glasbruchmelder reagieren auf Schwingungen und Körperschall und eignen sich nur für Doppelverglasungen. Akustische Melder arbeiten mit eingebauten Mikrofonen, eignen sich aber nicht für Panzerglas oder Verbundglas.
Bewegungsmelder für Licht und Video


Bewegungsmelder, die Lichtquellen aktivieren, eignen sich vor allem zur Abschreckung. Bewegungsmelder, die mit einem Videoüberwachungssystem verbunden sind, aktivieren Kameras nur bei Bedarf – die Aufzeichnungen dienen im Ernstfall auch den Ermittlungsbehörden. Bei der Wahl des passenden Bewegungsmelders spielt der überwachte Raum eine wichtige Rolle.
Videoüberwachung
Alarmanlagen können in Zürich auch mit einer Videoüberwachung verbunden werden. Allein das sichtbare Anbringen von Kameras kann Einbrecher bereits abschrecken, daneben eignen sich Aufzeichnungen auch als Hilfsmittel bei der Ermittlung. Für Mehrfamilienhäuser und professionelle Anwendungen kommen dabei häufig Dahua-Systeme mit NVR-Aufzeichnung zum Einsatz. Die Secur Sicherheitstechnik AG bietet Videoüberwachungsanlagen, die mit einer Alarmanlage verbunden sind – im Ernstfall werden die Kameras sofort aktiviert oder lösen gleichzeitig Alarm aus.
Was Sie bei einer Kamera-Installation beachten sollten
Wenn Ihre Alarmanlage in Zürich um Videoüberwachung ergänzt wird, sollten Sie bei Überwachungsbereichen an der Grundstücksgrenze Rücksprache mit Ihren Nachbarn halten: Grundsätzlich darf eine Kamera nur das eigene Grundstück erfassen. Lässt sich das technisch nicht sauber trennen, müssen angrenzende Bereiche unkenntlich gemacht (verpixelt) werden. Eine Ausnahme gilt, wenn Nachbarn ausdrücklich zustimmen, ihr Grundstück mitüberwachen zu lassen – dann bietet sich unter Umständen sogar eine gemeinsame Anlage an.
Die wichtigsten Fragen zu Alarmanlagen in Zürich


Wie funktionieren moderne Alarmanlagen?
Früher wurden die Komponenten von Alarmanlagen meist per Kabel verbunden – eine Vorgehensweise, die inzwischen als überholt gilt, da sich Kabel mit einer gewöhnlichen Schere oder einem Messer leicht durchtrennen lassen. Wir setzen daher auf Systeme, deren Komponenten per Funk kommunizieren und nicht von aussen deaktiviert werden können. Die Funk-Zentrale bildet dabei das Herzstück, in dem sämtliche Sensordaten zusammenlaufen. Zur Bedienung dienen ein fest installiertes Bedienteil, eine Fernbedienung sowie Bedien-Tags, Handsender und Paniktaster.
Welche Arten von Alarmanlagen gibt es?
Alarmanlagen unterscheiden sich zunächst nach Verbindungsart: kabelgebunden oder funkgesteuert, wobei Funklösungen inzwischen den Standard bilden. Daneben unterscheiden sie sich in ihrer Komplexität – von reinen Kamerasystemen bis zu umfassenden Anlagen mit Bewegungs-, Erschütterungs- und Glasbruchmeldern sowie Vorhangmeldern für die grossflächige Überwachung. Die komplexesten Systeme warnen zusätzlich vor Bränden, Gasaustritt und Überschwemmungen.
Wofür werden Alarmanlagen eingesetzt?
In erster Linie, um Einbrüche und das Vordringen Unbefugter zu verhindern: Die Komponenten schlagen Eindringlinge in die Flucht, verhindern die Tat oder liefern Bildmaterial für die Polizei. Je nach Ausstattung warnen Alarmanlagen zusätzlich vor Bränden, Gasaustritten oder Überschwemmungen.
Alarmanlagen fördern lassen: Förderprogramme in der Schweiz
Hochwertige Sicherheitstechnik ist eine Investition. Es gibt in der Schweiz mehr als 2’000 Förderprogramme von Bund und Kantonen, die in erster Linie Umbaumassnahmen fördern, die ein Gebäude auf den Minergie-Standard bringen, sowie Renovierungen von Mietwohnungen für Haushalte mit geringem Einkommen. Wer eine Alarmanlage zusammen mit anderen Modernisierungsmassnahmen plant, kann Fördergelder oft sinnvoll mitnutzen – smarte Sicherheitstechnik lässt sich gut mit energieeffizientem Wohnen kombinieren.
Korrektes Verhalten bei einem Einbruch: Nicht in Gefahr bringen!
Die meisten Einbrüche geschehen tagsüber, vor allem in Herbst und Winter. Es ist beklemmend, wenn Sie nach Hause kommen und die Tür offensteht oder ein Fenster kaputt ist. Betreten Sie die Wohnung jetzt nicht – Sie wissen nicht, ob sich die Einbrecher noch darin aufhalten.
- Betreten Sie auf keinen Fall Haus oder Wohnung.
- Fassen Sie nichts an, auch nicht im Aussenbereich.
- Schalten Sie die Alarmanlage nicht aus – Sie würden dabei die vorgefundene Situation verändern.
- Informieren Sie sofort die Polizei unter 117 oder 112.
- Geben Sie mit ruhiger Stimme Adresse und Situation durch.
- Warten Sie auf das Eintreffen der Polizei – Nachbarn oder Freunde können Ihnen dabei Gesellschaft leisten.
Spielen Sie auf keinen Fall den Helden oder die Heldin. Auch wenn Sie die Einbrecher sehen oder in der Wohnung überraschen: Passen Sie auf sich auf, geben Sie den Fluchtweg frei und bringen Sie sich nicht in Gefahr.
Haben Sie die Täter gesehen, unterstützen Sie die Polizei mit einer genauen Beschreibung – auch von möglichen Fluchtfahrzeugen. Die Versicherung informieren Sie erst, wenn die Polizei die Sicherung des Tatorts abgeschlossen hat. Erstellen Sie anschliessend eine möglichst genaue Liste der fehlenden und beschädigten Gegenstände.
Wie hoch ist die psychologische Wirkung von Alarmanlagen in Zürich?


Es sind die Schwachstellen eines Hauses, die Einbrechern als Eingang dienen: Kellerfenster, Hintertüren, Balkontüren und offene Fenster sind eine Einladung. Genau hier setzen Alarmanlagen in Zürich an – Sensoren und Kameras überwachen die möglichen Einstiegsstellen.
Das ist besonders dann wichtig, wenn es bereits einen Einbruch gab: Ihr Hab und Gut bekommen Sie vielleicht wieder, die Versicherung ersetzt verlorene und kaputte Gegenstände. Aber wer ersetzt Ihnen das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit? Studien zeigen, dass Einbruchsopfer unter erhöhtem Stress leiden und auch lange danach nicht ruhig schlafen können – Depressionen und posttraumatische Belastungsstörungen sind als Folge nicht selten, auch wenn die Betroffenen beim Einbruch gar nicht zu Hause waren.
Die niedrige Aufklärungsquote bei Einbrüchen trägt nicht zur Beruhigung bei. Eine Alarmanlage dagegen kann den Seelenfrieden wiederherstellen – die Polizei rät neben mechanischen Sicherungseinrichtungen zu kombinierten Sensoren und Überwachungskameras.
Eine Alarmanlage in Zürich als Grundlage für ein sicheres Zuhause
Alarmanlagen sind ein sinnvoller Bestandteil der Sicherheitstechnik im Haus. Mit ihnen lassen sich nicht nur Einbrecher wirkungsvoll abschrecken – sie machen auch auf interne Gefahren wie Feuer oder Gas aufmerksam. Eine Alarmanlage erhöht in jedem Fall auch das persönliche Sicherheitsgefühl im eigenen Zuhause.
Die Secur Sicherheitstechnik AG ist seit fast 40 Jahren Ihr herstellerunabhängiger Ansprechpartner für Alarmanlagen in Zürich. Bei Interesse oder Fragen steht Ihnen unser Kontaktformular jederzeit zur Verfügung, oder Sie vereinbaren direkt eine kostenlose Sicherheitsberatung für Zürich.